Droht mit dem Autobahn-VOLLANSCHLUSS Auhof eine neue Verkehrslawine durch Plesching?

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Plesching will Leben wurde der Vertrag zwischen Land OÖ, Stadt Linz und ASFINAG zugespielt, der beweist: Geplant wird kein Halbanschluss wie immer behauptet, sondern ein echter Vollanschluss. Dadurch wird eine neue Bypass-Verbindung zur verstopften Voestbrücke über Plesching und Windegg geschaffen. Steyregg droht damit im Verkehr zu ersticken. Schon jetzt wird die Pleschinger Landesstrasse hauptsächlich vom Pendlerverkehr genutzt, wie die kontinuierlichen Verkehrszählungen von Plesching will Leben und der Stadt Steyregg beweisen.

Plesching will Leben wurde der Vertrag des Landes OÖ und der Stadt Linz mit der ASFINAG zugespielt. In dem Vertrag wurde zwischen Stadt, Land und ASFINAG vereinbart, den Autobahnanschluss Auhof so schnell als möglich zum Vollanschluss auszubauen. Inklusive einem neuen Kreisverkehr auf der Altenberger-Bezirksstrasse zur Umleitung des restlichen Verkehrs von und nach Altenberg auf die Prager Bundesstraße und die Pleschinger Landesstrasse.

Anlagen:
 Landtagsbeschluss.pdf[Der Landtagsbeschluss vom Dezember 2013, zur Finanzierung des ASFINAG Vertrages]63 Kb
 Vertrag_ASFINAG-Vollanschluss.pdf[Der Vertrag der ASFINAG mit dem Land OÖ]169 Kb

Luftgüte: Deutliche Belastungen durch Berufsverkehr

Plesching/Windegg: Die nun abgeschlossenen Luftgütemessungen des Landes Oberösterreich weisen für Plesching und Steyregg deutliche Belastungen der Luft insbesondere mit Feinstaub (PM10) aus.

Die Feinstaubbelastung in den Ortschaften lag im Jahr 2010 deutlich über den gesetzlich zulässigen Grenzwerten. An beiden Stationen wurden signifikant mehr als die 25 laut Immissionschutzgesetz-Luft (IG-L) zulässigen Tage an Grenzwertüberschreitungen verzeichnet.

Anlagen:
 Inspektionsbericht[Luftgüte-Messbericht des Landes Oberösterreich für Plesching und Steyregg]2574 Kb

Schwarze Wolken über Plesching und Windegg

Der Autobahnanschluss Universität ist das letzte fehlende Glied im Ausbau der Pleschinger Srasse zur neuen Linzer Ostumfahrung.

Ursprünglich geplant war ein Halbanschluss unterhalb der Schrebergartensiedlung Koglergraben, bestehend aus einer Autobahnabfahrt für den Verkehr vom Stadtzentrum sowie einer Auffahrtsrampe in dieselbe Richtung. Das tägliche Staudesaster auf der A7 im Bereich Voest-Brücke und die schlechten Aussichten für die Finanzierung des Westring Nordtunnels, Baubeginn frühestens 2025 (wenn überhaupt), führten jedoch zu einem schnellen Umdenken der verantwortlichen Politiker.

Anlagen:
 Presseaussendung_Bgm_Buchner[Presseaussenung von Bürgermeister Buchner vom 14.2.2010 zum Anschluss A7 Universität]2611 Kb